#Buchkritik / Empfehlung: Der siebte Tod - Paul Cleave
10.07.2009 09:28 Gespeichert in:Artikel
Ich habe mir die Tage mal die ungekürzte Fassung von „Der siebte Tod“ von Paul Cleave bei iTunes runtergeladen (Amazonlink zum Buch) . Man kann sich schon denken, hätte es mir nicht gefallen, würde ich es hier nicht empfehlen. Aber trotzdem: Ich gehe soweit zu sagen, dass mich schon lange kein Buch derart gut unterhalten hat, wie dieses. Es gibt wenige Bücher, die einen wirklich fesseln, d.h. Bücher die die Fähigkeit besitzen, sich von anderen abzuheben -seperating the boyz from the men sozusagen - (Harry Potter - Herr der Ringe...) - der siebte Tod war für mich von daher ein absoluter Überraschungserfolg - schon allein deswegen, weil „Thriller“ eigtl. gar nicht mein Fall ist.
Wer es noch nicht gelesen hat, nun aber neugierig geworden ist: sollte jedoch gute Nerven mit bringen. Die aus der Egopersektive erzählte Serienkillergeschichte ist auf der einen Seite nicht nur extrem amüsant - sondern auch stellenweise derbe heftig und brutal. Erzählt wird, wie Joe - der Hauptprotagonist und Serienkiller versucht einen Mord aufzuklären, der fälschlicherweise ihm angehangen wurde. Oft weiss man nicht, soll ich nun grinsen über die teilweise geniale Ausdrucksweise Cleaves oder soll man einfach nur schockiert sein, von dem was eigentlich gerade berichtet wird. Feststeht jedenfalls - man wird es verschlingen.
Wer es noch nicht gelesen hat, nun aber neugierig geworden ist: sollte jedoch gute Nerven mit bringen. Die aus der Egopersektive erzählte Serienkillergeschichte ist auf der einen Seite nicht nur extrem amüsant - sondern auch stellenweise derbe heftig und brutal. Erzählt wird, wie Joe - der Hauptprotagonist und Serienkiller versucht einen Mord aufzuklären, der fälschlicherweise ihm angehangen wurde. Oft weiss man nicht, soll ich nun grinsen über die teilweise geniale Ausdrucksweise Cleaves oder soll man einfach nur schockiert sein, von dem was eigentlich gerade berichtet wird. Feststeht jedenfalls - man wird es verschlingen.
