#Blu-Ray Review: #Underworld Trilogie bei #ps3insider.de veröffentlicht
30.09.2009 19:48 Gespeichert in:Ps3
Mein erstes Review wurde just in diesem Moment bei ps3insider.de veröffentlicht.
Getestet habe ich den das Vampiractionhighlight: Underworld-Trilogie; ps3insider.de ist eine community, mit dem Interessenschwerpunkt: PS3, Gaming und Blu-Ray. Vor kurzem wurde ich in das Redaktionsteam der Bluray Section mit aufgenommen.
Getestet habe ich den das Vampiractionhighlight: Underworld-Trilogie; ps3insider.de ist eine community, mit dem Interessenschwerpunkt: PS3, Gaming und Blu-Ray. Vor kurzem wurde ich in das Redaktionsteam der Bluray Section mit aufgenommen.
Vorwort
Ein uralter Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen, ein Mythos älter als die Geschichte der bewegten Bilder selbst – viele Geschichten wurden darüber erzählt, nicht wenige Bücher geschrieben und auch zahlreiche Filme haben es auf die Leinwand geschafft. PS3Insider.de hat sich für euch die Underworld – Trilogie angeschaut und getestet, ob es sich um ein lohnenswertes Abenteuer oder eher um alte ausgelutschte Materie handelt.
Handlung
Die Trilogie handelt von einem über Jahrhunderte andauernden erbitterten Kampf zwischen Vampiren und Lykanern (Werwölfe). In der Hauptrolle begleiten wir Selene (Kate Beckinsale), deren Familie als Kind ermordert wurde und welche von Viktor, einem der Ältesten der Vampire gebissen wurde und wie eine Tochter aufgezogen wurde. Selene ist eine Todeshändlerin und macht ihrem Namen alle Ehre – denn ihre Hauptaufgabe besteht in dem Finden und Vernichten der Lykaner. Während eines Einsatzes gerät ein Mensch, Michael, zwischen die Fronten. Selene stellt fest, dass offenbar die Lykaner ein großes Interesse an diesem Menschen haben und beschließt auf eigene Faust Michael zu helfen, um herauszufinden, warum die Lykaner es auf ihn abgesehen haben. Dabei hat Selene nicht unbedingt leichtes Spiel, denn zum einen sind die Lykaner gefährliche Feinde, die keine Gefangenen machen und zum anderen kann Selene auch nicht mit der Hilfe ihrer Landsleute, den Vampiren, rechnen, denn sie muss eine Reihe von Regeln und Gesetzen brechen.
Ein spannendes Katz- und Mausspiel beginnt, welches knallharte Action nicht vermissen lässt.
Nach und nach wird der Zuschauer nun in die Geschichte von Underworld und den Hintergründen des uralten Zwistes eingeführt. Dabei spielt vor allem die Schuldfrage eine wichtige Rolle: Haben die Vampire oder die Werwölfe den Krieg angefangen?
Während die ersten beiden Teile („Underworld“ und „Underworld Evolution“) in heutiger Zeit spielen, handelt es sich bei dem dritten Teil („Aufstand der Lykaner“) um ein Prequel, der vom Beginn des Krieges erzählt.
Während die Trilogie mit dem ersten Teil einen spannungsgeladenen Actionfilm präsentiert, flacht das ganze etwas im zweiten Teil ab. Im Prequel letztlich angelangt, macht sich Ernüchterung breit. Die Trilogie endet in einem langweiligen 0815-Vampirfilm. Während in den ersten zwei Teilen geschickt versucht wurde, die Spannung zwischen Vampiren und Lykanern aufzubauen, weiß man am Ende des zweiten Teils definitiv bescheid, wer den Krieg angefangen hat. Der Prequel erzählt nun exakt die Geschichte, die in den ersten beiden Teilen schon durch Zwischenszenen eingeblendet wurden. Dadurch fehlt es dem dritten Teil an Spannung. Es gibt keine Überraschungen, keine ersehnten Wendungen. Die wichtigsten Schlüsselszenen kennt man schon aus den ersten Teilen, da sie dort bereits eingeblendet wurden. Es wäre besser gewesen, wenn man in den ersten zwei Teilen die Vorgeschichte nur angedeutet hätte, sie als Mythos dargestellt – um schlussendlich eine unerwartete Wendung im Prequel zu bringen. Der Reiz von Underworld wird außerdem gerade dadurch vermittelt, dass die Geschichte in heutiger Zeit spielt, dieser Reiz fehlt im dritten Teil völlig – wodurch er noch langweiliger wird. Zu Gute halten muss man dem dritten Teil jedoch, dass er die Sicht der Lykaner betont, während die ersten beiden Teile die Sicht der Vampire zeigte.
Betrachtet man die Trilogie als Gesamtwerk, so ist der Höhepunkt eindeutig der Anfang, der letzte Teil bleibt nur für die hartgesottenen Fans sehenswert, da es sich um eine schlichte Vampirstory handelt, deren Handlung höhepunktlos vor sich hin plätschert.
Bild
Hier kommen wir zu den positiven Punkten der Trilogie. Der gesamte Film ist – wie es sich für einen Vampirfilm gehört – düster. Das Bild ist scharf und kontrastreich. Stellenweise sogar außerordentlich überzeugend. Man sieht Details, die man seinem TV Gerät gar nicht zugetraut hätte. Zur Sättigung der Farben lässt sich nicht viel feststellen, da der gesamte Film grau-blau gehalten ist. Macht der Regisseur allerdings davon eine Ausnahme, wie z.B. im zweiten Teil, so lässt sich das Ergebnis sehen: ein sattes blau strahlt aus dem in der Großaufnahme aufgenommene Augen eines Protagonisten- sehr schön und gelungen inszeniert! Sowohl Stunts als auch Effekte kommen sehr gut rüber.
Über die Bildqualität der einzelnen Teile im Vergleich zueinander kann man streiten. Beim dritten Teil lässt sich nämlich ein gewolltes Rauschen feststellen, das manche als störend empfinden könnten. Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die sich die Bildqualität insgesamt im guten bis sehr gutem Bereich ansiedeln lässt.
Sound
Sauber abgemischter Ton, guter Soundtrack und ein wahres Surrounderlebnis von Anfang bis Ende; was will man mehr? Akustisch lässt diese Trilogie absolut keine Wünsche offen. Die Dialoge sind stets gut verständlich und die Lautstärke der unterschiedlichen Effekte vom Regentropfen bis zur Explosion sind in einem ordentlichen Verhältnis zu einander gebracht worden. Bei Underworld hat man wirklich das Gefühl mittendrin zu sein.
Folgende Tonspuren sind enthalten:
1. Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1; Englisch: DTS Digital Surround 5.1
2. Deutsch: Dolby Digital 5.1; PCM 5.1; Englisch: Dolby Digital 5.1
3. Deutsch: Dolby True HD 5.1; Englisch; Dolby True HD 5.1
Ausstattung
Die Trilogie präsentiert sich in einer edlen Steelbox, ummantelt mit einem Pappschuber. Auf der Pappe befindet sich unten links das FSK 18 Logo, auf der Rückseite die Titel der drei Filme mit Angaben zu Bild und Ton. Auf der Steelbox selbst ist das FSK Logo weggelassen worden, was alle Leute, die Wert auf die Verpackung legen, gefallen wird. Die Filme gibt es auf drei Blurays; der erste Teil wurde mit FSK 18 versehen, die beiden anderen mit FSK 16. Das Paket beinhaltet kein Booklet.
Schmerzlich vermisst man bei dem ersten Teil (der inhaltlich der Beste der drei Teile ist) die Extras. Allerdings wird man ab dem zweiten Teil dafür ausreichend entschädigt. Neben Audiokommentaren enthält die zweite Disc eine Hand voll interessanter Interviews. Insbesondere das erste Interview, das auch die Akteure nicht vernachlässigt, geht auf den ersten Teil ein.
Die Umsetzung der Extras ist befriedigend: Das Menu von Disc 2 enthält zwar eine schöne Schnörkelschrift, jedoch kann man diese auf einem großen 16:9 Fernseher kaum noch lesen. Die Videos selbst werden durch zwei dicke Ränder links und rechts begleitet. Ein Umschalten des Fernsehers in den 4:3 Modus verschlimmert diese Ansicht nur noch. Hat man sich allerdings daran gewöhnt, erwarten den Betrachter eine Reihe spannender Extras auf zwei Discs, u.a::
- Blutlinie: Vom Skript zum Film
- Die Hybrid Theorie: Reale und digitale Effekte
- Monstereffekte: die Entwicklung der Kreaturen
- Der Kampf wütet weiter: Stunts, Erschaffung einer Saga
- Audiokommentare
- Musikvideos
- Bild in Bildfunktion (Teil 3)
- Lykaner weltweit (schriftliche Informationen über Werwölfe aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt)
- BD Live
Auf der dritten Disc hat man offensichtlich aus den Fehlern gelernt, das Menu ist nun übersichtlich und auch die Extras füllen den gesamten 16:9 Fernseher aus. So steigert sich die Qualität der Extras von Disc zu Disc stetig. Der Gedanke alle Extras in einer Neuauflage auf eine separate Disc zu pressen, wäre sicherlich gut gewesen, da auch das ständige Wechseln der Discs damit obsolet geworden wäre.
Fazit
Underworld Trilogie ist auf jeden Fall eine Kaufempfehlung wert, nicht nur aus inhaltlicher Sicht sondern auch in Hinblick auf Bild, Ton und Extras der Blu-Ray Disc. Sowohl Fans des Genres als auch Actionfans werden bei diesem Filmspektakel auf ihre Kosten kommen. Teil 3 ist sicherlich nur für wahre Underworldfans empfehlenswert, da er als normaler Vampirfilm einfach inhaltlich zu durchschnittlich ist – und sämtliche Reize von Underworld 1 + 2, nämlich eine überaus glänzende Kate Beckinsale in einer modernen Vampirgeschichte, vermissen lässt.
Das hübsches und ansehnliches Review finden Sie auch unter: http://www.ps3insider.de/index.php?section=tests&blurayid=1053
Ein uralter Kampf zwischen Vampiren und Werwölfen, ein Mythos älter als die Geschichte der bewegten Bilder selbst – viele Geschichten wurden darüber erzählt, nicht wenige Bücher geschrieben und auch zahlreiche Filme haben es auf die Leinwand geschafft. PS3Insider.de hat sich für euch die Underworld – Trilogie angeschaut und getestet, ob es sich um ein lohnenswertes Abenteuer oder eher um alte ausgelutschte Materie handelt.
Handlung
Die Trilogie handelt von einem über Jahrhunderte andauernden erbitterten Kampf zwischen Vampiren und Lykanern (Werwölfe). In der Hauptrolle begleiten wir Selene (Kate Beckinsale), deren Familie als Kind ermordert wurde und welche von Viktor, einem der Ältesten der Vampire gebissen wurde und wie eine Tochter aufgezogen wurde. Selene ist eine Todeshändlerin und macht ihrem Namen alle Ehre – denn ihre Hauptaufgabe besteht in dem Finden und Vernichten der Lykaner. Während eines Einsatzes gerät ein Mensch, Michael, zwischen die Fronten. Selene stellt fest, dass offenbar die Lykaner ein großes Interesse an diesem Menschen haben und beschließt auf eigene Faust Michael zu helfen, um herauszufinden, warum die Lykaner es auf ihn abgesehen haben. Dabei hat Selene nicht unbedingt leichtes Spiel, denn zum einen sind die Lykaner gefährliche Feinde, die keine Gefangenen machen und zum anderen kann Selene auch nicht mit der Hilfe ihrer Landsleute, den Vampiren, rechnen, denn sie muss eine Reihe von Regeln und Gesetzen brechen.
Ein spannendes Katz- und Mausspiel beginnt, welches knallharte Action nicht vermissen lässt.
Nach und nach wird der Zuschauer nun in die Geschichte von Underworld und den Hintergründen des uralten Zwistes eingeführt. Dabei spielt vor allem die Schuldfrage eine wichtige Rolle: Haben die Vampire oder die Werwölfe den Krieg angefangen?
Während die ersten beiden Teile („Underworld“ und „Underworld Evolution“) in heutiger Zeit spielen, handelt es sich bei dem dritten Teil („Aufstand der Lykaner“) um ein Prequel, der vom Beginn des Krieges erzählt.
Während die Trilogie mit dem ersten Teil einen spannungsgeladenen Actionfilm präsentiert, flacht das ganze etwas im zweiten Teil ab. Im Prequel letztlich angelangt, macht sich Ernüchterung breit. Die Trilogie endet in einem langweiligen 0815-Vampirfilm. Während in den ersten zwei Teilen geschickt versucht wurde, die Spannung zwischen Vampiren und Lykanern aufzubauen, weiß man am Ende des zweiten Teils definitiv bescheid, wer den Krieg angefangen hat. Der Prequel erzählt nun exakt die Geschichte, die in den ersten beiden Teilen schon durch Zwischenszenen eingeblendet wurden. Dadurch fehlt es dem dritten Teil an Spannung. Es gibt keine Überraschungen, keine ersehnten Wendungen. Die wichtigsten Schlüsselszenen kennt man schon aus den ersten Teilen, da sie dort bereits eingeblendet wurden. Es wäre besser gewesen, wenn man in den ersten zwei Teilen die Vorgeschichte nur angedeutet hätte, sie als Mythos dargestellt – um schlussendlich eine unerwartete Wendung im Prequel zu bringen. Der Reiz von Underworld wird außerdem gerade dadurch vermittelt, dass die Geschichte in heutiger Zeit spielt, dieser Reiz fehlt im dritten Teil völlig – wodurch er noch langweiliger wird. Zu Gute halten muss man dem dritten Teil jedoch, dass er die Sicht der Lykaner betont, während die ersten beiden Teile die Sicht der Vampire zeigte.
Betrachtet man die Trilogie als Gesamtwerk, so ist der Höhepunkt eindeutig der Anfang, der letzte Teil bleibt nur für die hartgesottenen Fans sehenswert, da es sich um eine schlichte Vampirstory handelt, deren Handlung höhepunktlos vor sich hin plätschert.
Bild
Hier kommen wir zu den positiven Punkten der Trilogie. Der gesamte Film ist – wie es sich für einen Vampirfilm gehört – düster. Das Bild ist scharf und kontrastreich. Stellenweise sogar außerordentlich überzeugend. Man sieht Details, die man seinem TV Gerät gar nicht zugetraut hätte. Zur Sättigung der Farben lässt sich nicht viel feststellen, da der gesamte Film grau-blau gehalten ist. Macht der Regisseur allerdings davon eine Ausnahme, wie z.B. im zweiten Teil, so lässt sich das Ergebnis sehen: ein sattes blau strahlt aus dem in der Großaufnahme aufgenommene Augen eines Protagonisten- sehr schön und gelungen inszeniert! Sowohl Stunts als auch Effekte kommen sehr gut rüber.
Über die Bildqualität der einzelnen Teile im Vergleich zueinander kann man streiten. Beim dritten Teil lässt sich nämlich ein gewolltes Rauschen feststellen, das manche als störend empfinden könnten. Zusammenfassend kann man aber sagen, dass die sich die Bildqualität insgesamt im guten bis sehr gutem Bereich ansiedeln lässt.
Sound
Sauber abgemischter Ton, guter Soundtrack und ein wahres Surrounderlebnis von Anfang bis Ende; was will man mehr? Akustisch lässt diese Trilogie absolut keine Wünsche offen. Die Dialoge sind stets gut verständlich und die Lautstärke der unterschiedlichen Effekte vom Regentropfen bis zur Explosion sind in einem ordentlichen Verhältnis zu einander gebracht worden. Bei Underworld hat man wirklich das Gefühl mittendrin zu sein.
Folgende Tonspuren sind enthalten:
1. Deutsch: DTS-HD Master Audio 5.1; Englisch: DTS Digital Surround 5.1
2. Deutsch: Dolby Digital 5.1; PCM 5.1; Englisch: Dolby Digital 5.1
3. Deutsch: Dolby True HD 5.1; Englisch; Dolby True HD 5.1
Ausstattung
Die Trilogie präsentiert sich in einer edlen Steelbox, ummantelt mit einem Pappschuber. Auf der Pappe befindet sich unten links das FSK 18 Logo, auf der Rückseite die Titel der drei Filme mit Angaben zu Bild und Ton. Auf der Steelbox selbst ist das FSK Logo weggelassen worden, was alle Leute, die Wert auf die Verpackung legen, gefallen wird. Die Filme gibt es auf drei Blurays; der erste Teil wurde mit FSK 18 versehen, die beiden anderen mit FSK 16. Das Paket beinhaltet kein Booklet.
Schmerzlich vermisst man bei dem ersten Teil (der inhaltlich der Beste der drei Teile ist) die Extras. Allerdings wird man ab dem zweiten Teil dafür ausreichend entschädigt. Neben Audiokommentaren enthält die zweite Disc eine Hand voll interessanter Interviews. Insbesondere das erste Interview, das auch die Akteure nicht vernachlässigt, geht auf den ersten Teil ein.
Die Umsetzung der Extras ist befriedigend: Das Menu von Disc 2 enthält zwar eine schöne Schnörkelschrift, jedoch kann man diese auf einem großen 16:9 Fernseher kaum noch lesen. Die Videos selbst werden durch zwei dicke Ränder links und rechts begleitet. Ein Umschalten des Fernsehers in den 4:3 Modus verschlimmert diese Ansicht nur noch. Hat man sich allerdings daran gewöhnt, erwarten den Betrachter eine Reihe spannender Extras auf zwei Discs, u.a::
- Blutlinie: Vom Skript zum Film
- Die Hybrid Theorie: Reale und digitale Effekte
- Monstereffekte: die Entwicklung der Kreaturen
- Der Kampf wütet weiter: Stunts, Erschaffung einer Saga
- Audiokommentare
- Musikvideos
- Bild in Bildfunktion (Teil 3)
- Lykaner weltweit (schriftliche Informationen über Werwölfe aus den unterschiedlichsten Teilen der Welt)
- BD Live
Auf der dritten Disc hat man offensichtlich aus den Fehlern gelernt, das Menu ist nun übersichtlich und auch die Extras füllen den gesamten 16:9 Fernseher aus. So steigert sich die Qualität der Extras von Disc zu Disc stetig. Der Gedanke alle Extras in einer Neuauflage auf eine separate Disc zu pressen, wäre sicherlich gut gewesen, da auch das ständige Wechseln der Discs damit obsolet geworden wäre.
Fazit
Underworld Trilogie ist auf jeden Fall eine Kaufempfehlung wert, nicht nur aus inhaltlicher Sicht sondern auch in Hinblick auf Bild, Ton und Extras der Blu-Ray Disc. Sowohl Fans des Genres als auch Actionfans werden bei diesem Filmspektakel auf ihre Kosten kommen. Teil 3 ist sicherlich nur für wahre Underworldfans empfehlenswert, da er als normaler Vampirfilm einfach inhaltlich zu durchschnittlich ist – und sämtliche Reize von Underworld 1 + 2, nämlich eine überaus glänzende Kate Beckinsale in einer modernen Vampirgeschichte, vermissen lässt.
Das hübsches und ansehnliches Review finden Sie auch unter: http://www.ps3insider.de/index.php?section=tests&blurayid=1053
